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Basellandschaftliche Ueberlandbahn AG

Die konstituierende Generalversammlung der Basellandschaftlichen Ueberlandbahn AG (BUeB) fand am 21. Februar 1920 statt. Bereits im Herbst 1920 konnte unter der Leitung der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) mit den Bauarbeiten der neuen Strassenbahnstrecke von der Kantonsgrenze bei der Birsbrücke in St. Jakob nach Muttenz begonnen werden.

Ce 2/4 11–14

Mit dem Übergang zum Selbstbetrieb nach der Kündigung des Vertrags durch die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) im Jahre 1916 beschaffte die Birseckbahn AG (BEB) unter anderem vier vierachsige Motorwagen. Der Einsatz dieser sogenannten Maximum-Motorwagen erforderte verschiedentlich Anpassungen an den Gleisanlagen, etwa im Bereich der Münchensteinerbrücke.

MB O 530 Citaro C1 Nrn. 81–85, 86/4, 87, 91–97, 31–46, 1–2, 9

Sowohl als Ersatz für auszumusternde, zumeist hochflurige Autobusse als auch für Erhöhungen des Fahrzeugbestandes infolge Taktverdichtungen oder neueröffneten Linien beschaffte die Baselland Transport AG (BLT) zwischen 1998 und 2006 in verschiedenen Teilserien insgesamt 30 Normalbusse des Typ MB O 530 Citaro C1. Hinzu kamen Anfang 2013 drei Fahrzeuge Nrn. 1, 2 und 9 der Autogesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE), wovon zwei nach dreimonatiger bereits Einsatzzeit wieder ausgemustert wurden.

MB O 530 K Citaro FL Nrn. 11–14

Per 1. Januar 2013 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) den Betrieb ihrer Oberbaselbieter Linien selbst. Die Linien im Raum Sissach, Homburgertal, Diegtertal und Waldenburgertal wurden bisher von der Automobilgesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) im Auftrag der BLT als Konzessionärin betrieben. Die AGSE konzentrierte sich fortan auf das Kehrichtentsorgungsgeschäft, so dass auch sämtliche Autobusse der AGSE den Besitzer wechselten.

Änderungen Gleisanlagen

In Ergänzung zur Übersicht Netzentwicklung sind nachstehend wesentliche Änderungen, Ergänzungen und Rückbauten von Gleisanlagen des Basler Strassenbahnsystems aufgeführt, insbesondere Doppelspurausbauten. Auf die Darstellung der Neueröffnung oder der Einstellung ganzer Streckenabschnitte sowie von Ein- bzw. Ausbau von Gleiswechseln wird verzichtet.

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FBW 51UV Nrn. 23, 24–26, 27, 28–29

Zusätzlicher Bedarf für bestehende und auszubauende Linien, die Erhöhung des Reservewagenbestandes sowie der dringende Ersatz veralteter Wagen aus der Anfangszeit des Basler Autobusbetriebes führten Mitte der Fünfzigerjahre zur Beschaffung der Autobusse 23–29.

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