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Be 6/8 5001–5044 FLEXITY Basel

Nach der Jahrtausendwende zeichnete sich sowohl bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) als auch bei der Baselland Transport AG (BLT) ab, dass eine grössere Anzahl älterer Strassenbahnwagen abzulösen waren. Die BVB wollten sich von den Be 4/4 457–476, den Be 4/6 624...656 sowie den B 1429ff. trennen, was einen Bedarf an 15 bis 17 Neufahrzeugen ergab. Nach intensiven Vorabklärungen und unter Einbezug der Erfahrungen aus der COMBINO-Beschaffung war es den beiden Verkehrsbetrieben zunächst gelungen, sich auf ein weitgehend identisches Fahrzeugkonzept zu einigen. Es beinhaltete maximal 45 Meter lange, durchgängige Mehrgelenkwagen mit einem Niederfluranteil von mindestens 60 Prozent.

C4 51–54, 55–56

Im Jahre 1925 bestellte die Birsigthalbahn AG (BTB) vier Anhängewagen C4 51 bis 54. Ende 1931 gab die Bahn nochmals zwei gleichartige Fahrzeuge in Auftrag (C4 55 und 56). Lieferantin war in beiden Fällen die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG in Schlieren.

MB O 530 K Citaro FL Nrn. 11–14

Per 1. Januar 2013 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) den Betrieb ihrer Oberbaselbieter Linien selbst. Die Linien im Raum Sissach, Homburgertal, Diegtertal und Waldenburgertal wurden bisher von der Automobilgesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) im Auftrag der BLT als Konzessionärin betrieben. Die AGSE konzentrierte sich fortan auf das Kehrichtentsorgungsgeschäft, so dass auch sämtliche Autobusse der AGSE den Besitzer wechselten.

Saurer 4 TP Nrn. 54–55

Steigende Fahrgastzahlen erforderten mit der Zeit den Einsatz aller vier vorhandenen Trolleybusse Nrn. 10/50 und 11/51 bzw. 12/52 und 13/53 in Spitzenzeiten. Durch die ab 1948 vom Hörnli zur Habermatten verlängerte Trolleybuslinie 31 erhöhte sich der Fahrzeugbedarf zusätzlich, so dass der Kauf der beiden Trolleybusse Nrn. 54 und 55 in die Wege geleitet wurde.

Be 4/4 477–502 «Cornichon»

Auf den 1. März 1984 führten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) und die Baselland Transport AG (BLT) einen besonders preisgünstigen Umwelttarif ein, um möglichst viele Pendler zum Umsteigen vom Auto auf das öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen. Dieses Umweltschutz-Abonnement (U-Abo) führte zu einem markanten Zuwachs an Kunden (1985 +10%). Um den zusätzlichen Platzbedarf anbieten zu können, mussten die BVB vorübergehend Rollmaterial von der BLT mieten.

B 1301–1303

Im März 1999 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) die drei Anhängewagen B 799 bis 801 der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ). Diese drei Fahrzeuge wurden 1973 durch die Flug- und Fahrzeugwerke AG, Altenrhein (Wagenkasten) und Schindler Waggon AG, Pratteln (Drehgestelle) erbaut.