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MAN NG 353/A23 Nrn. 751–782, 783–788

Einschneidende Änderungen im Busnetz, namentlich die Verknüpfung der Linien 34 und 37 über die Mittlere Brücke, sowie der anstehende Ersatz von rund 40 hochflurigen und veralteten Auto- und Trolleybussen führte um die Jahrtausendwende zur Beschaffung der bis zu diesem Zeitpunkt grössten einheitlichen Busserie der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB), den 32 Gelenkwagen 751 bis 782. Ihnen folgten 2001 in einer Ergänzungsbeschaffung die sechs baugleichen Wagen 783 bis 788.

CZ2 102

Für den Posttransport beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) 1909 einen Postwagen mit Passagierabteil. Lieferantin war die Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A.G. in Schlieren. Die Eidgenössische Postverwaltung beteiligte sich zur Hälfte an den Anschaffungskosten des Zweiachsers.

MB O 530 Ü Citaro C1 Nr. 800

Insbesondere als Fahrschulwagen, aber auch als Spitzenverkehrsfahrzeug beispielsweise für Park&Ride-Verkehre sowie für Ausflugsfahrten beschafften die Basler Verkehrs-Betreibe (BVB) im Herbst 2010 erneut einen gebrauchten Niederflurbus des Modells Citaro C1 von Mercedes-Benz.

Be 4/6 201–266; Be 4/8 201…259

Mit seiner Botschaft vom 10. September 1975 beantragte der Bundesrat einen Rahmenkredit über 500 Mio. Franken zur Förderung konzessionierter Transportunternehmungen. Diese vom Parlament genehmigten Mittel waren hauptsächlich für Vororts- und Überlandstrecken und nicht für städtische Linien vorgesehen. Um mit Bundemitteln neues Rollmaterial für die Basler Vorortslinien 10, 11, 14 und 17 beschaffen zu können mussten diese allerdings ins Stadtzentrum (z. B. an die Schifflände) geführt werden.

Be 6/10 151–154, 155–169, 171–189 Tango

Nach der Jahrtausendwende zeichnete sich sowohl bei der Baselland Transport AG (BLT) als auch bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) ab, dass ab etwa 2008 eine grössere Anzahl älterer Strassenbahnwagen abzulösen waren. Insgesamt beabsichtigte die BLT den Kauf von 37 Wagen der 45-m-Klasse. Bei den BVB betrug der Bedarf 15 bis 17 Fahrzeuge.