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Ce 2/4 601–603 «Bugatti»

Im Anschluss an die erste Serie von 22 Grossraum-Motorwagen (Ce 4/4 401–422) gaben die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) eine Folgebestellung von 32 baugleichen Motorwagen in Auftrag. Auf Vorschlag der Industrie hin wurden aber statt der beiden letzten vorgesehenen Fahrzeuge drei ultraleichte Vierachser mit den Nummern 601–603 gebaut und 1952 abgeliefert.

B 61–62

Die beiden zusammen mit den neuen Trieb- und Steuerwagen anno 1966 an die Birsigthalbahn AG (BTB) gelieferten, führerstands- und antriebslosen Pendelzug-Mittelwagen B 61 und 62 gelangten 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen zur Baselland Transport AG (BLT).

Be 4/4 457–476

Mitte der Sechzigerjahre hatte die Überalterung des Rollmaterials der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) ein Ausmass erreicht, das einen rationellen Betrieb kaum mehr ermöglichte. In den Jahren zuvor waren vom Volk wiederholt Rollmaterialvorlagen an der Urne verworfen worden.Dem damaligen Tramdirektor gelang es schliesslich mit unermüdlichem Einsatz, auch der Gegnerschaft klar zu machen, dass beispielsweise ein Messeverkehr ohne Tram kaum zu bewältigen wäre.

MB O 405 G Nr. 722

Das Teilstück Badischer Bahnhof–Kleinhüningen der Linie 36 wurde von 1983 bis 1989 durch die Südwestdeutsche Verkehrs-AG (SWEG) mit der Linie 36A bedient. Die Rücknahme des Betriebs durch die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) erforderte die Beschaffung eines zusätzlichen Gelenkwagens. Zu günstigen Konditionen konnte ein Vorführbus Mercedes-Benz O 405 G mit Baujahr 1986 übernommen und nach wenigen Anpassungsarbeiten mit der Betriebsnummer 722 dem Betrieb übergeben werden.

FBW (Tr)51 Nr. 56

Für den Betrieb der 1956 neu elektrifizierten Buslinie 34 Claraplatz–Käferholzstrasse und um die beiden Sonderlinge Nrn. 52 und 53 aus dem Betrieb zurückziehen zu können, beabsichtigten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die Beschaffung einer Serie von dreizehn neuen Trolleybussen.

Depot Klybeck

Beim zweiten Netzausbau der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) musste auch gleichzeitig den erhöhten Bedürfnissen der Werkstätten und Depots Rechnung getragen werden. So entstand das im Norden der Stadt und am vorläufigen Endpunkt der neuen Linie 4 gelegene Depot Klybeck. Am 14. April 1897 zogen die Arbeiter die eisernen Rollläden der Halle erstmals hoch und liessen die offenen Motorwagen mit munterem Geklingel erstmals ausfahren.