Home2020-01-29T06:41:16+01:00

Überarbeitete Webpräsenz
Einzelne Beiträge stehen möglicherweise noch nicht wieder zur Verfügung!

Aus dem Inhalt

FBW Typ 51 Nrn. 8–12

Im Jahre 1946 wurde die zu Kriegsbeginn eingestellte Autobuslinie C (später 33) auf dem Abschnitt Schützenhaus−Wanderstrasse wiedereröffnet. Damit waren die damals vorhandenen, zu einem grossen Teil bereits veralteten Autobusse der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) restlos ausgelastet. Auch im Hinblick auf die Einführung weiterer Autobuslinien drängte sich ein Kauf von fünf neuen Fahrzeugen auf.

Saurer 4 ZP Nrn. 13–22

Im Hinblick auf einen geplanten Ausbau des schienenlosen Netzes, insbesondere der Neueinführung der Linien 22/36, 37 und 38, mussten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) Ende der Vierzigerjahre zehn zusätzliche Autobusse anschaffen.

FBW AN31 Nr. 9

Zur Anschaffung des Wagens 9 im Jahre 1938 kam es einerseits, um für Randzeiten einen kleineren Autobus zur Verfügung zu haben. Andererseits dachten die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) daran, in das Reisegeschäft einzusteigen und den Wagen für Ausflugsfahrten zu vermieten.

G3 1–2, 3, 4, 5

Bei der Betriebseröffnung anno 1887 standen der Birsigthalbahn AG (BTB) die beiden Dampflokomotiven G3 1 «Basel» und 2 «Blauen» zur Verfügung. 1888, 1890 und 1896 folgten die Loks 3 «Birsig», 4 «Landskron» und 5 «Blochmont» 1). Lieferantin war stets die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG in Winterthur.

Ce 2/4 601–603 «Bugatti»

Im Anschluss an die erste Serie von 22 Grossraum-Motorwagen (Ce 4/4 401–422) gaben die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) eine Folgebestellung von 32 baugleichen Motorwagen in Auftrag. Auf Vorschlag der Industrie hin wurden aber statt der beiden letzten vorgesehenen Fahrzeuge drei ultraleichte Vierachser mit den Nummern 601–603 gebaut und 1952 abgeliefert.

MB O 530 G Citaro C2 Nrn. 7001–7055

Im Mai 2013 leiteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) im Busbereich eine grosse Neubeschaffung in die Wege. Es galt, die in den Jahren 1999 bis 2001 beschafften MAN-Gelenkbusse 751–788 abzulösen, ebenso die im gleichen Zeitraum in Betrieb genommenen MAN-Normalbusse 821–828. Desweiteren standen nach wie vor die als Übergangslösung gebraucht erworbenen MB O 405 GN2 731–736 im Einsatz, welche den Anforderungen längst nicht mehr entsprachen und für welche die Ersatzteilversorgung je länger je mehr Schwierigkeiten bereitete.

Aktualisiert am