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Aus dem Inhalt

FBW 91GTS Nrn. 911–920

Eine zweite Serie von zehn Gelenktrolleybussen mit den Nummern 911 bis 920 folgte 1975. Mit diesen modernen Fahrzeugen war unter anderem der erhöhte Bedarf aufgrund der von der damaligen Endhaltestelle Käferholzstrasse zur Habermatten verlängerten Trolleybuslinie 34 zu decken. Zudem konnten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die zu kleinen und veralteten Wagen 350 und 351, 354 und 355 sowie 356 aus dem Betrieb zurückziehen.

Bt 21–27

Zusammen mit dem übrigen Rollmaterial der Birsigthalbahn AG (BTB) kamen auch die Steuerwagen Bt 21–27 zur Baselland Transport AG (BLT), dies anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974.

Garage Oberwil

Im Jahre 1926 übernahm die damalige Birsigthalbahn AG (BTB) den Autobusbetrieb von Oberwil über Biel nach Benken. Somit musste dem Depot Oberwil im Laufe der Zeit auch eine kleine Garage für Wartung und Remisierung der BTB-Autobusse angegliedert werden.

FBW AN31 Nr. 9

Zur Anschaffung des Wagens 9 im Jahre 1938 kam es einerseits, um für Randzeiten einen kleineren Autobus zur Verfügung zu haben. Andererseits dachten die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) daran, in das Reisegeschäft einzusteigen und den Wagen für Ausflugsfahrten zu vermieten.

Saurer 4 BPO Nrn. 12–13

Die Schwierigkeiten bei der Personenbeförderung in den Kriegsjahren waren mit der Einführung des Trolleybusbetriebes keineswegs beseitigt. Mangelte es dem Autobus an Betriebsstoffen, fehlte es beim Trolleybus an Fahrzeugen. Daher entstand 1941 als Ergänzung zu den beiden Zweikraftwagen 10 und 11 auf dem Chassis des ausgebrannten Autobus Nr. 2 der Trolleybus 12. Im Folgejahr stiess der auf dem Fahrgestell des Autobus Nr. 4 neu aufgebaute Trolleybus 13 zum Fuhrpark.

FBW B51U Nrn. 48–52, 53–66, 67, 68–77

Die Wagen 48–77 wurden von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zwischen 1965 und 1970 in mehreren Teilserien beschafft. Sie dienten zur Deckung des Mehrbedarfs an Pneufahrzeugen, welcher sich durch den weiteren Ausbau des Busnetzes ergab. Zudem ermöglichten sie, alle vor 1954 gebauten Autobusse auszuscheiden, so dass sich die Flotte schliesslich aus 55 nach einheitlichen Prinzipien (Frontlenker, Mittel-Unterflurmotor FBW) gebauten Fahrzeugen zusammensetzte.

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