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C3 723–732

Anno 1943 beschafften die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zehn Anhängewagen C3 723–732 zum Stückpreis von Fr. 61’630.–. Der Grosse Rat bewilligte den erforderlichen Kredit bereits am 30. Oktober 1941. Die Lieferfrist betrug eineinhalb Jahre. Lieferanten waren die Schweizerische Industrie-Gesellschaft (SIG, Wagenkasten) und die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG (SLM, Lenkuntergestell).

Saurer SH 560-25 Nrn. 7–10, 11–12

Für den Betrieb der am 12. April 1980 eröffneten Buslinie 63 (Bottmingen–Muttenz) und als Ersatz für die veralteten Wagen 6 und 13 bestellte die Baselland Transport AG (BLT) 1979 bei Saurer in Arbon vier Autobus-Chassis. Gleichzeitig wurde Frech-Hoch in Sissach mit den Arbeiten für die Aufbauten beauftragt. Diesen vier im Herbst 1980 gelieferten Fahrzeugen mit den Betriebsnummern 7 bis 10 folgten 1981 zwei weitere gleichen Typs (Nrn. 11 und 12).

Be 4/4 453–456

Nach verschiedenen in Volksabstimmungen verworfenen Rollmaterialvorlagen wurde um 1955 der Zustand des Rollmaterials der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) langsam prekär: 55jährige Zweiachser standen noch täglich im Einsatz! Die in den Jahren 1948 bis 1951 in Dienst genommenen Vierachser (Ce 4/4 401–422, 423–452) genügten nicht, um die Linien 1/4, 3, 6 und 18 vollständig mit modernem Rollmaterial zu betreiben.

FBW AN31 Nr. 9

Zur Anschaffung des Wagens 9 im Jahre 1938 kam es einerseits, um für Randzeiten einen kleineren Autobus zur Verfügung zu haben. Andererseits dachten die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) daran, in das Reisegeschäft einzusteigen und den Wagen für Ausflugsfahrten zu vermieten.

C4 1401–1415

In den Vierzigerjahren bestand bei den damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) nicht nur ein Mangel an modernen Motorwagen, der zur Beschaffung der Ce 4/4 401–422 führte, sondern auch an Anhängewagen. Überdies waren die vorhandenen Zwei- und Dreiachser für Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h, die sich mit den neuen Motorwagen erreichen liessen, nicht geeignet. Deshalb mussten 15 passende Grossraum-Anhängewagen beschafft werden.

Hauptwerkstätte Klybeck

Nach der Eröffnung des Depots Wiesenplatz anno 1907 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ihren Depotbetrieb im Depot Klybeck aufgegeben und die Gebäude als reine Werkstätte für Reparaturen und Revisionen nutzen. Die alte Wagenhalle aus dem Jahre 1897 wurde jedoch erst 1909–10 entsprechend angepasst, mit einer Krananlage versehen und fortan als Revisionshalle verwendet.

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