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Aus dem Inhalt

FBW Typ 51 Nrn. 10–11

Nach dem Verlust der Autobusse 2 und 4 durch den Brand in der Garage Wiesenplatz im Januar 1940 drängte sich eine Ersatzbeschaffung auf. Die B.St.B. entschlossen sich zum Kauf zweier von FBW neu entwickelter Fahrzeuge mit diesel-elektrischem Antrieb. Ein solcher hatte unter anderem den Vorteil, dass die Wagen als Frontlenker ohne Motorhaube ausgeführt werden konnten, denn die Dieselmotor-Generator-Gruppe liess sich quer im Heck und der elektrische Fahrmotor unterflur anordnen.

Xm 2/2 2000

Im Jahre 1999 nahm die Baselland Transport AG (BLT) ein einmaliges Fahrzeug in Betrieb. Auf Basis eines Seitenstaplers des italienischen Herstellers Battioni e Pagani S.p.A. entstand bei der Firma Künzler AG in Aefligen ein Zweiwegfahrzeug, welches sowohl über einen Kran als auch über eine Arbeitsbühne für Arbeiten an den Fahrleitungsanlagen verfügte. Beide Plattformen waren vollständig isoliert, was ein Arbeiten unter Spannung ermöglichte.

C 61–63

Der Bestand an Anhängewagen bei der Birseckbahn AG (BEB) war nach der Beschaffung der C 21–28 zu knapp. Eine Nachbeschaffung dieses Wagentyps kam zunächst nicht in Frage, da der Preis für einen Wagen mittlerweile das Zweieinhalb- bis Dreifache betrug und die Unsicherheit bestand, ob wichtige, aus kriegsführenden Ländern zu beziehende Ausrüstungsteile überhaupt erhältlich waren.

Garage Wiesenplatz

Für die Remisierung und den Unterhalt ihrer Autobusse errichteten die Basler Strassenbahnen 1930 neben dem Strassenbahndepot Wiesenplatz eine Garage.

BCe 4/4 7

Im Jahre 1922 gab die Birsigthalbahn AG (BTB) einen siebten Motorwagen in Auftrag. Der BCe 4/4 7 stammte wiederum aus den Werkstätten in Schlieren (mechanischer Teil) und Münchenstein (elektrische Ausrüstung). Letztere gehörte allerdings nun zu Brown Boveri und nicht mehr der Electrizitäts-Gesellschaft Alioth & Co.

Ce 2/2 1–4; Ce 2/3 1–4

Am 6. Oktober 1902 erfolgte die Eröffnung der Strecke von Basel über Münchenstein und Arlesheim nach Dornachbrugg. Für deren Betrieb besass die Birseckbahn AG (BEB) anfänglich vier eigene Motorwagen Ce 2/2 1–4. Zusätzliches Rollmaterial stellten bei Bedarf die Basler Strassenbahnen (B.St.B.), welche bekanntlich bis 1916 auch für den Betrieb der Strecke nach Dornachbrugg verantwortlich waren.