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rampini ALÈ EL Nr. 739

Bis 2027 sollte die gesamte Busflotte der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) sukzessive auf alternative Antriebstechnologien umgestellt werden. Zudem mussten die auf den Kleinbuslinien 35/45 im Ortsverkehr Riehen und im Sonntags- und Spätverkehr auf der Linie 34 zwischen Riehen und Habermatten eingesetzten Auwärter CITYSTAR 861–865 bis 2017 ersetzt werden. Aus diesen Gründen testete die BVB ab dem 1. April 2015 während gut acht Wochen den Einsatz von Kleinbussen mit Elektroantrieb.

MB O 530 G Citaro C1 Nrn. 52–53, 7–8

Insbesondere für Einsätze auf der von Schülern stark belasteten Linie 64 (Abschnitt Oberwil–Allschwil) sowie für den Tramersatzbetrieb bei Streckenunterbrüchen infolge von Unfällen, Störungen oder Baustellen beschafften die Baselland Transport AG (BLT) im Frühjahr 2009 zwei gebrauchte Schubgelenk-Autobusse. Dabei handelte es sich um viertürige Wagen des Typ MB O 530 G Citaro C1. Vorbesitzerin der relativ jungen Fahrzeuge (1. Inverkehrsetzung 2001) waren die Trasporti Pubblici Luganesi SA (TPL) im Tessin.

Gradsko saobraćajno preduzeće Beograd

Nach der Jahrtausendwende wurde Beograd (dt. Belgrad), die an der Mündung der Save in die Donau gelegene Hauptstadt der Republik Serbien, die neue Heimat einer grossen Zahl ausgedienter Basler Strassenbahnwagen.

BCe4 1–4, 5/4, 6

Im Rahmen der Elektrifizierung beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) fünf vierachsige Triebwagen BCe4 1 bis 5 (ab 1922 BCe 4/4). Erbauer war die Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A.G. in Schlieren. Die elektrische Ausrüstung stammte von der Electrizitäts-Gesellschaft Alioth in Münchenstein.

VAN HOOL AG300 Nrn. 739–747

Speziell für den Tram-Ersatzbetrieb während zwei umfangreichen und lange dauernden Gleisbaustellen im Sommer 2012 (Schänzli–Freidorf und Bettingerstrasse–Riehen Dorf) suchten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt nach günstigen Gelenk-Autobussen, da der Bedarf an zusätzlichen Bussen mit der eigenen Flotte nicht abgedeckt werden konnte.

FBW B51U Nr. 40

Beim 1958 in Verkehr gesetzten Autobus Nr.40 handelte es sich um ein Einzelstück. Er wurde versuchsweise in selbsttragender, genieteter Aluminium-Röhrenbauweise von Reinbolt & Christe gebaut und war gleichzeitig das letzte Fahrzeug, das diese Basler Firma an die BVB liefern konnte.

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