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Aus dem Inhalt

MB O 405 G Nr. 51

Die Verlängerung der Buslinie 61 vom Bertschenacker zur Hüslimatt in Oberwil brachte 2004 einen unerwartet grossen Passagieranstieg. Zu Stosszeiten wurde die Führung unwirtschaftlicher Zusatzkurse unumgänglich, so dass sich die Baselland Transport AG (BLT) erstmals in ihrer Geschichte zum Kauf eines Gelenkbusses durchrang.

K-Bus City VIII Nrn. 8601–8605

Die fünf Kleinbusse Nrn. 861–865 der Firma Auwärter – vorwiegend in Riehen auf den Quartiererschliessungs-Linien 35 und 45 eingesetzt – hatten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und mussten 2018 ersetzt werden. In diesem Zusammenhang prüfte die Gemeinde Riehen zusammen mit den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) die Beschaffung von Elektrokleinbussen.

FBW (Tr)51 Nr. 56

Für den Betrieb der 1956 neu elektrifizierten Buslinie 34 Claraplatz–Käferholzstrasse und um die beiden Sonderlinge Nrn. 52 und 53 aus dem Betrieb zurückziehen zu können, beabsichtigten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die Beschaffung einer Serie von dreizehn neuen Trolleybussen.

B3 1333–1344

Zwischen 1956 und 1964 erbauten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) in eigener Werkstätte insgesamt zwölf Anhängewagen B3 1333 bis 1344. Dank diesen Eigenbauten konnte der zu dieser Zeit immer gravierender werdende Fahrzeugmangel etwas gemildert werden, wurden doch einige Rollmaterialbeschaffungs-Vorlagen in Volksabstimmungen verworfen.

MAN NG 353/A23 Nrn. 751–782, 783–788

Einschneidende Änderungen im Busnetz, namentlich die Verknüpfung der Linien 34 und 37 über die Mittlere Brücke, sowie der anstehende Ersatz von rund 40 hochflurigen und veralteten Auto- und Trolleybussen führte um die Jahrtausendwende zur Beschaffung der bis zu diesem Zeitpunkt grössten einheitlichen Busserie der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB), den 32 Gelenkwagen 751 bis 782. Ihnen folgten 2001 in einer Ergänzungsbeschaffung die sechs baugleichen Wagen 783 bis 788.

FBW 71U Nrn. 78–84

Die in den Jahren 1954 bis 1956 in Betrieb genommenen sieben Autobusse 23–29 waren am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und mussten ersetzt werden. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) orderten deshalb eine gleiche Anzahl neuer Fahrzeuge, welche mit den Nummern 78–84 in den Bestand eingereiht wurden.

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