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COMBINO Entwicklung

Ab Ende der Achtzigerjahre stiegen die Herstellungskosten von Strassenbahnwagen kontinuierlich an. In Deutschland ging man von einem minimalen Kaufpreis von 3,5 Mio. DM pro Einheit aus. Insbesondere bei 100-Prozent-Niederflurfahrzeugen schlugen sich vor allem Mehraufwendungen für Elektronik, komplexe Einzelradfahrwerke sowie für Komfortausstattungen wie Klimaanlagen, elektronische Anzeigesysteme usw. direkt im Herstellungspreis nieder. Je nach Ausstattung, Länge, Ein- oder Zweirichtungsfahrzeug ergab sich so ein Preis von 3,7 bis 5,0 Mio. DM pro Fahrzeug.

MB O 405 Nrn. 41–46, 47, 61–66

Zwischen 1987 und 1993 stiessen insgesamt 13 Standardbusse O 405 von Mercedes-Benz zur Baselland Transport AG (BLT). Den Anfang machten 1987 die drei Wagen 41 bis 43. Ihnen folgten 1988 die Wagen 44 und 45 sowie im Folgejahr die Nummer 46. Eine Sonderstellung nahm der 1990 gelieferte Wagen 47 ein, war er doch zunächst für den Betrieb mit Methanol-Kraftstoff anstelle von Diesel eingerichtet.

FHS KA-7.124 Juniorbus Nr. 21

Das Karosseriewerk E. Frech-Hoch AG in Sissach entwickelte zu Beginn der Achtzigerjahre einen neuartigen Midibus. Mit dem Auftrag zum Bau eines entsprechenden Prototyps wollte die Baselland Transport AG (BLT) der heimischen Fahrzeugindustrie die Möglichkeit bieten, ihre Konstruktion im harten Betriebseinsatz zu testen.

Saurer 4 BPO BL Nrn. 1–4

Für den Betrieb der ersten Basler Autobuslinie A vom Friedhof am Hörnli via Claraplatz nach Kleinhüningen beschafften die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) sechs Autobusse. Vier davon, die Wagen Nrn. 1 bis 4, wurden als zweiachsige Normallenker mit einem Fahrgestell von Saurer und einem Aufbau von Reinbolt & Christe ausgeführt.

C 21–28, 29–32; C3 21–28, 29–32

Nach dem Übergang zum Eigenbetrieb anno 1916 konnte die Birseckbahn AG (BEB) nicht mehr ohne weiteres auf den Rollmaterialpark der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zugreifen und sah sich gezwungen, den eigenen Fahrzeugbestand auszubauen. Zusammen mit den vier Maximum-Motorwagen Ce 2/4 11–14 wurden acht geschlossene Anhängewagen C 21 bis 28 in Auftrag gegeben.

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