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Aus dem Inhalt

Volvo 7900 HYBRID Nr. 29

Trotz eher negativen Erfahrungen mit dem Hybridbus Nr. 1 (Volvo 7700 HYBRID) setzte die Baselland Transport AG (BLT) ihren Versuch mit Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien fort und nahm im Frühjahr 2013 einen weiteren Hybridbus in Betrieb.

Depot Arlesheim

Die Birseckbahn AG (BEB) errichtete 1902 im Zentrum von Arlesheim ein Depots mit Werkstatt. Die Anlagen gingen 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vortortsbahnen an die Baselland Transport AG (BLT) über.

FBW 6R Nrn. 5–6

Zwei der sechs ersten Basler Autobusse, die Nummern 5 und 6, waren als Dreiachser mit zwei einfach bereiften und angetriebenen Achsen anstelle einer doppelt bereiften Hinterachse ausgeführt. Von dieser Bauart versprach man sich unter anderem einen besseren Fahrkomfort.

MAN NL 313/A21 Nrn. 821–822, 823–828

Gleichzeitig mit der grossen Gelenkbus-Beschaffung (MAN NG 353/A23 751–788) orderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auch acht Normalbusse in zwei Serien. Diese in den Jahren 2000–01 mit den Betriebsnummern 821 und 822 bzw. 823 bis 828 gelieferten Fahrzeuge benötigte man primär für eine verbesserte Bedienung des Flughafens (Neueinführung der damaligen Linie 30 Bahnhof SBB–Frauenspital–EuroAirport) sowie für die nach Allschwil weitergezogenen Linie 38.

Garage Wiesenplatz

Für die Remisierung und den Unterhalt ihrer Autobusse errichteten die Basler Strassenbahnen 1930 neben dem Strassenbahndepot Wiesenplatz eine Garage.

C 423; C3 1301

1929 bestellten die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zehn Motorwagen (Ce 2/2 193–200 sowie Ce 2/2 71 und Ce 2/2 72) und 25 Zweiachs-Anhänger (C 400–422, C 423 sowie C 702). Jeweils zwei Fahrzeuge (Nrn. 71 und 72 sowie 423 und 702) wurden dabei versuchsweise mit längeren Wagenkästen gebaut.

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