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Aus dem Inhalt

VAN HOOL A360 Nrn. 71–73

Erste Niederflurbusse – abgesehen vom Juniorbus Nr. 21 – erschienen bei der BLT im Herbst 1995 in Form von hierzulande selten anzutreffenden Produkten des belgischen Herstellers VAN HOOL. VAN HOOL beschäftigt sich bereits seit 1979 mit der Entwicklung von Niederflurbussen, wobei bei einigen Modellen der Motor seitlich stehend zwischen den Achsen angeordnet wurde.

Xe 2/3 111+113

Die beiden dreiachsigen Dienst-Motorwagen Xe 2/3 111 und 113 der Birseckbahn AG (BEB) gingen 1974 an die neu gegründete Baselland Transport AG (BLT) über. Allerdings war der Xe 2/3 111 schon im Oktober 1973 zum historischen Fahrzeug deklariert worden und nicht mehr im Einsatz. Hingegen fand der Xe 2/3 113 bei der BLT noch gelegentlich Verwendung.

Auto- und Trolleybusse (Gastfahrzeuge)

Immer wieder kommt es vor, dass bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) oder bei der Baselland Transport AG (BLT) Fremdfahrzeuge zu Gast sind. Dabei handelt es sich meist um Busse anderer Betriebe oder um Vorführfahrzeuge der Industrie, welche über einen kürzeren oder längeren Zeitraum erprobt werden, ohne in den eigenen Fahrzeugbestand aufgenommen zu werden.

X 103 (Fahrleitungsmontagewagen)

Die drei Anhängewagen C 61–63, welche die Birseckbahn AG (BEB) 1918 von der ehemaligen Strassenbahn Schwyz–Seewen übernommen hatte und bei der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft in Neuhausen (SIG) umbauen liess, beendeten ihre Karriere als Dienstwagen. Der C 63 wurde zum Fahrleitungs-Montagewagen und bekam die neue Bezeichnung X 103.

VW/kutsenits City III T4 Nrn. 851–856

Im Jahre 1999 wünschte der Gemeinderat von Riehen, dass die beiden Kleinbuslinien 35 und 45 fortan von den Basler Verkehrs-Betreiben (BVB) anstatt von der damaligen Taxi-Zentrale AG betrieben werden. Dies bedingte, dass die BVB eine entsprechende Anzahl für diese Linien geeigneter Fahrzeuge anschaffte.

C4 1401–1415

In den Vierzigerjahren bestand bei den damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) nicht nur ein Mangel an modernen Motorwagen, der zur Beschaffung der Ce 4/4 401–422 führte, sondern auch an Anhängewagen. Überdies waren die vorhandenen Zwei- und Dreiachser für Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h, die sich mit den neuen Motorwagen erreichen liessen, nicht geeignet. Deshalb mussten 15 passende Grossraum-Anhängewagen beschafft werden.