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Aus dem Inhalt

BCe4 1–4, 5/4, 6

Im Rahmen der Elektrifizierung beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) fünf vierachsige Triebwagen BCe4 1 bis 5 (ab 1922 BCe 4/4). Erbauer war die Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A.G. in Schlieren. Die elektrische Ausrüstung stammte von der Electrizitäts-Gesellschaft Alioth in Münchenstein.

Scania N112 CL Nrn. 31–33

Im Zuge der Arbeitsplatzsicherung (vgl. auch BVB-Wagen 701–721) konnte die Baselland Transport AG (BLT) 1983 bei der Firma Frech-Hoch AG, welche als Generalunternehmerin auftrat, drei Normalbusse in Auftrag geben. Die neuen Wagen ermöglichten es, die betagten FBW 1 und 2 sowie 3 in die Reserve zurückzuziehen.

C 423–434

Aufgrund der von Jahr zu Jahr steigenden Fahrgastzahlen führte die Verwaltung der damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) im Mai 1932 einen neuen, dichteren Fahrplan ein. Dafür bedurfte es unter anderem zusätzlicher Anhängewagen, wobei die B.St.B. nach eingehender Beratung wiederum von vierachsigen Fahrzeugen absahen. Einem entsprechenden Kreditgesuch der B.St.B. gab der Grosse Rat statt, so dass zwölf Anhänger C 423–434 in Auftrag gegeben werden konnten.

FBW 51UV Nrn. 23, 24–26, 27, 28–29

Zusätzlicher Bedarf für bestehende und auszubauende Linien, die Erhöhung des Reservewagenbestandes sowie der dringende Ersatz veralteter Wagen aus der Anfangszeit des Basler Autobusbetriebes führten Mitte der Fünfzigerjahre zur Beschaffung der Autobusse 23–29.

Be 8/8 351–354, 357

Auf Weisung des Herstellers mussten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) per 13. März 2004 kurzfristig alle 28 Niederflur-Gelenkwagen Be 6/8 301–328 COMBINO stilllegen. An diesen Fahrzeugen waren Mängel entdeckt worden, welche einen sicheren Weiterbetrieb in Frage stellten (vgl. COMBINO Grounding). Trotz des überraschenden Ausfalls eines beträchtlichen Teils der Gesamtflotte gelang es den BVB seinerzeit, den fahrplanmässigen Trambetrieb nahezu vollständig aufrecht zu erhalten. Kurzfristig wurden Fahrzeuge der Baselland Transport AG (BLT) angemietet, zur Ausmusterung vorgesehene Anhängewagen reaktiviert sowie ein Museumsfahrzeug eingesetzt. Ferner wurden Revisionen zurückgestellt und der Fahrbereitschaft aller zur Verfügung stehenden Fahrzeugen höchste Priorität beigemessen.

Be 4/6 6001–6017 FLEXITY Basel

Als sich abzeichnete, dass der von Stadler Rail AG (STAG) angebotene Teilniederflur-Strassenbahnwagen «Tango» die Anforderungen der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) nicht zu erfüllen vermochte, zogen sich die BVB aus der gemeinsam mit der Baselland Transport AG (BLT) in Angriff genommenen Fahrzeugneubeschaffung (vgl. Be 6/8 5001–5044 FLEXITY Basel bzw. Be 6/10 151–154, 155–169, 171–189 Tango). Gleichzeitig überarbeiteten die städtischen Verkehrsbetriebe ihre Flottenpolitik für die folgenden 15 Jahre. Dabei zeigte sich unter anderem, dass die BVB neben dem Bedarf an 45-m-Fahrzeugen auch 16 Wagen mit rund 30 Meter Länge benötigen.

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