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Be 4/6 201–266; Be 4/8 201…259

Mit seiner Botschaft vom 10. September 1975 beantragte der Bundesrat einen Rahmenkredit über 500 Mio. Franken zur Förderung konzessionierter Transportunternehmungen. Diese vom Parlament genehmigten Mittel waren hauptsächlich für Vororts- und Überlandstrecken und nicht für städtische Linien vorgesehen. Um mit Bundemitteln neues Rollmaterial für die Basler Vorortslinien 10, 11, 14 und 17 beschaffen zu können mussten diese allerdings ins Stadtzentrum (z. B. an die Schifflände) geführt werden.

S0 6 (Schotterwagen)

Von der liquidierten Sissach–Gelterkinden-Bahn (SG) konnte die Birseckbahn AG (BEB) im Jahre 1916 den gedeckten Güterwagen K 5 erwerben. Dieses Fahrzeug wurde 1891 von der Maschinenbau-Gesellschaft Basel als offener Güterwagen L 1 erbaut und um 1897 in einen geschlossenen Wagen für Posttransporte mit der Bezeichnung K 5 umgebaut.

C3 703–722

Im Jahre 1934 stand die Eröffnung der Linie nach Binningen sowie jener über die Dreirosenbrücke bevor, was eine Aufstockung des Anhängewagenbestands der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) unumgänglich machte. Der beantragte Kredit für zwanzig Dreiachser C3 703–722 (Stückpreis Fr. 40’400.–) wurde vom Grossen Rat am 18. Mai 1933 genehmigt.

FBW 6R Nrn. 5–6

Zwei der sechs ersten Basler Autobusse, die Nummern 5 und 6, waren als Dreiachser mit zwei einfach bereiften und angetriebenen Achsen anstelle einer doppelt bereiften Hinterachse ausgeführt. Von dieser Bauart versprach man sich unter anderem einen besseren Fahrkomfort.

BCe 4/4 8–9

Anno 1948 bestellte die Birsigthalbahn AG (BTB) zwei neue Triebwagen, welche jedoch erst 1951 zur Auslieferung kamen. Lieferanten waren Schindler-Waggon AG in Pratten (mechanischer Teil) und Brown Boveri, Baden (elektrische Ausrüstung).