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Aus dem Inhalt

FBW 91GTS Nrn. 911–920

Eine zweite Serie von zehn Gelenktrolleybussen mit den Nummern 911 bis 920 folgte 1975. Mit diesen modernen Fahrzeugen war unter anderem der erhöhte Bedarf aufgrund der von der damaligen Endhaltestelle Käferholzstrasse zur Habermatten verlängerten Trolleybuslinie 34 zu decken. Zudem konnten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die zu kleinen und veralteten Wagen 350 und 351, 354 und 355 sowie 356 aus dem Betrieb zurückziehen.

B4 11–12

Die beiden Zweitklasswagen mit offenen Plattformen B4 11 und 12 wurden am 19. April 1887 von der Birsigthalbahn AG (BTB) bei der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen in Auftrag gegeben und standen pünktlich zur Eröffnung der Strecke ins Leimental am 4. Oktober 1887 zur Verfügung(!).

Xe 2/2 112

Im Zusammenhang mit der Fusion der Basler Vorortsbahnen zur Baselland Transport AG (BLT) wechselte 1974 auch der Dienst-Motorwagen Xe 2/2 112 den Eigentümer. Der Wagen der ehemaligen Birseckbahn AG (BEB) entstand anno 1963 durch Umbau des zweiachsigen Personen-Motorwagens Be 2/2 5 aus dem Jahre 1905.

L 141 (Hochbordwagen)

Beim L 141 handelte es sich um einen Hochbordwagen. Er wurde 1896 von der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) erbaut und als offener Güterwagen L 143 an die Birsigthalbahn AG (BTB) geliefert. 1950 bekam er die neue Bezeichnung L 141. Mit dieser Bezeichnung kam er 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen auch zur Baselland Transport AG (BLT).

Garage Reigoldswil

Im Jahre 1996 wurde die konkursite Automobilgenossenschaft Reigoldswil AG (AGR) liquidiert. Als Retter in der Not sprang seinerzeit die Autogesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) ein.

Vom Tram-Omnibus zum FLEXITY

Die rund 170’000 Einwohner zählende Stadt Basel, in der nordwestlichen Ecke der Schweiz am Rheinknie gelegen, besitzt seit 1895 einen meterspurigen, elektrischen Strassenbahnbetrieb. Heute verfügt die Metropolitanregion mit rund 800’000 Einwohnern im Dreiländereck Schweiz/Deutschland/Frankreich über ein leistungsfähiges Nahverkehrssystem, bei welchem im Basler Stadtbereich rund 80 Prozent der Fahrgäste mit dem Tram befördert werden.

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