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MB O 530 Citaro C1 Nrn. 81–85, 86/4, 87, 91–97, 31–46, 1–2, 9

Sowohl als Ersatz für auszumusternde, zumeist hochflurige Autobusse als auch für Erhöhungen des Fahrzeugbestandes infolge Taktverdichtungen oder neueröffneten Linien beschaffte die Baselland Transport AG (BLT) zwischen 1998 und 2006 in verschiedenen Teilserien insgesamt 30 Normalbusse des Typ MB O 530 Citaro C1. Hinzu kamen Anfang 2013 drei Fahrzeuge Nrn. 1, 2 und 9 der Autogesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE), wovon zwei nach dreimonatiger bereits Einsatzzeit wieder ausgemustert wurden.

FBW 50U Nrn. 1–2

Der Autobusbetrieb der einstigen Birsigthalbahn AG (BTB) beschränkte sich auf die Linie Basel (Heuwaage)–Binningen–Bottmingen–Oberwil–Biel-Benken (später Linie 62). Aufgrund der unsicheren Zukunft dieser auf weiten Strecken den eigenen Bahnbetrieb konkurrenzierenden Verbindung kamen jahrzehntelang nur günstig erworbene Occasionsfahrzeuge älterer Bauart zum Einsatz. Erst gegen Ende der Sechzigerjahre konnte sich die BTB dazu durchringen, zwei Neufahrzeuge anzuschaffen.

Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG

Die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) nahm ihre Strecke am 7. Dezember 1907 in Betrieb. Diesem Ereignis vorausgegangen waren die Gründung eines Aktionskomitees, welches 1903 in Bern um eine entsprechende Betriebskonzession nachsuchte, und die Gründung einer Aktiengesellschaft.

Hauptwerkstätte Klybeck

Nach der Eröffnung des Depots Wiesenplatz anno 1907 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ihren Depotbetrieb im Depot Klybeck aufgegeben und die Gebäude als reine Werkstätte für Reparaturen und Revisionen nutzen. Die alte Wagenhalle aus dem Jahre 1897 wurde jedoch erst 1909–10 entsprechend angepasst, mit einer Krananlage versehen und fortan als Revisionshalle verwendet.

Kraftstation, Werkstätte und Verwaltungsgebäude Claragraben

Für den Betrieb der ersten Basler Strassenbahnlinie musste ein eigenes Dampfkraftwerk («Kraftstation») errichtet werden. Dieses kam mitsamt einem 36 m hohen Kamin auf einem Areal am Claragraben zu liegen, also mitten im schon bereits damals dicht bewohntem Stadtgebiet.

B2 41

Als einziger Zweiachs-Anhänger kam anlässlich der Fusion der Basler Vorortsbahnen anno 1974 der B2 41 der ehemaligen Birseckbahn AG (BEB) zur neu gegründeten Baselland Transport AG (BLT). Der seinerzeit nicht mehr betriebsfähige, 1916 von der Schweizerischen Industriegesellschaft (SIG) erbaute Sommerwagen 1916 war zunächst im Depot Arlesheim, ab 1980 in Rodersdorf und ab 1983 im Depot Hüslimatt abgestellt.