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FBW B51U Nrn. 30–39

Die ersten Basler Frontlenker-Autobusse mit Mittel-Unterflurmotor und halbautomatischem Planetengetriebe von FBW (Wagen 23–29) erwiesen sich als derart ausgereift, dass ihre Bauart zwischen 1954 und 1979 grundsätzlich beibehalten wurde. Auch die Ende der Fünfzigerjahre an die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) gelieferten Wagen 30–39 entsprachen diesem Typ.

Be 4/6 603–622, 623–658 DÜWAG

In den Jahren 1961 bzw. 1962 kamen in Basel mit den Be 4/6 601 und 602 die beiden ersten Gelenk-Motorwagen in Betrieb. Die dreiteiligen Prototypen aus rein schweizerischer Fertigung erwiesen sich als störungsanfällig und waren oft Gäste in der Hauptwerkstätte Klybeck der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB). Im Hinblick auf eine vorgesehene Modernisierung der Birseckbahn weilte von Juli bis August 1964 der fabrikneue DÜWAG-Gelenkwagen GT6 435 der Verkehrsbetriebe Mannheim im Birseck. Auf Grund der guten Erfahrungen holten die BVB ein Jahr später denselben Wagen für drei Monate wieder nach Basel und unternahmen umfangreiche Versuchsfahrten.

X 204 (Sprengwagen)

Beim X 204 handelte es sich um ein Spezialfahrzeug zur Ausbringung von flüssigem Unkrautvernichtungsmittel. Es gehörte zum Bestand der Birsigthalbahn AG (BTB) und entstand 1953 aus dem Untergestell des C 16, welcher seinerseits 1888 von der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) erbaut worden war.

MB O 530 Ü Citaro C1 Nr. 800

Insbesondere als Fahrschulwagen, aber auch als Spitzenverkehrsfahrzeug beispielsweise für Park&Ride-Verkehre sowie für Ausflugsfahrten beschafften die Basler Verkehrs-Betreibe (BVB) im Herbst 2010 erneut einen gebrauchten Niederflurbus des Modells Citaro C1 von Mercedes-Benz.

MB 313 CDI Sprinter Nr. 6

Im Rahmen der Übernahme des Linienverkehrs von der Automobilgesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) per 1. Januar 2013 stiess ein weiterer Kleinbus zum Fuhrpark der BLT. Er wurde mit der Betriebsnummer 6 eingereiht und basierte wie auch die beiden anderen damals vorhandenen Kleinbusse 21 und 22 auf der Lieferwagen-Baureihe «Sprinter» von Mercedes-Benz.

Ce 2/2 5–6; Ce 2/3 3II

Im Jahre 1905 erhielt die Birseckbahn AG (BEB) zu ihren bereits vorhandenen vier Motorwagen Ce 2/2 1–4 zwei weitere Zweiachser. Die beiden neuen Motorwagen Ce 2/2 5 und 6 waren baugleich mit vier weiteren Fahrzeugen, die 1905 auch an die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) geliefert worden waren (Ce 2/2 101–104). Darüber hinaus entsprachen sie einem neuen Standardtyp der Schweizerischen Wagons und Aufzügefabrik AG (SWS).